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Aktuelles aus dem Landkreis Gifhorn:

Man muss mit gutem Beispiel vorangehen.

Wie um so manches Thema ist auch um Schotterbeete ein Kulturkampf entbrannt. Woke gegen gesunden Menschenverstand, Gutmensch gegen Normalo. Wie immer ist die durch die „sozialen Medien“ hochgepuschte Diskussion einfach nur unsinnig. Im Grunde sind solche Flächen der Marketingerfolg der Baumärkte. Die Menschen, die solche Gärten angelegt haben, erhoffen sich meist einen pflegeleichten Garten. Erst mit der Zeit bemerken sie, dass dem nicht so ist und die Flächen unansehnlich altern, wenn man sich nicht darum kümmert. Ich möchte gar nicht in eine Pro- oder Kontra-Diskussion einsteigen. Aber was berührt die Seele nach der dunklen Jahreszeit mehr? Die ersten Blüten, um die sich die ersten Bienen tummeln, oder eine graue Kies- oder Schotterfläche ohne jegliches Leben? Was heizt sich im Sommer mehr auf: Steine oder Grünflächen? Per Gesetz sind Schotterflächen im privaten wie im öffentlichen Raum verboten. Doch wie kann man die Mitbürger motivieren, keine Schotterflächen anzulegen oder sie wieder umzuwandeln, wenn sich auf gemeindeeigenen Flächen teilweise selbst Schotterflächen befinden? Antwort: gar nicht! Wir haben jetzt für die Ortschaft Triangel einen Antrag gestellt, mindestens zwei Schotterflächen pro Jahr in Grünflächen umzuwandeln. Hierbei werde ich die Gemeinde unterstützen, falls gewünscht. Eine Fläche haben wir bereits in ein kleines Staudenbeet umgewandelt, das pflegeleicht und trockenresistent ist. Falls jemand seine privaten Schotterflächen ebenfalls in Staudenbeete umbauen möchte, aber nicht so recht weiß, wie er das angehen soll, gebe ich gerne ein paar Tipps. Ihr Peter Weber
16. März 2026, 09:57 Uhr

Traumwetter und viel Arbeit!

Nach dem langen, blöden Winter geht es mit der „Draußenarbeit“ wieder los. Nicht nur im eigenen Garten, sondern auch in unserem Dorf. Vor drei Jahren wurden an zwei verschiedenen Orten im Dorf zahlreiche gespendete Obstbäume angepflanzt. Ziel war und ist die Verschönerung des Dorfes. Als kleiner Nebeneffekt können in Zukunft verschiedene Obstsorten von allen genossen werden, die im Sommer/Herbst an den Bäumen vorbeikommen. Alle Obstbäume sind Hochstämme und werden die Menschen sicherlich erfreuen, wenn ich mir das Ganze von oben oder unten anschaue. Ein schöner Gedanke! Nur machen sie jetzt halt Arbeit, nein, ein wenig Mühe, denn sie müssen im Frühjahr und Sommer geschnitten werden. Bisher haben sich immer wieder Ortsräte aus unserem Dorf gefunden, die diese Aufgabe übernommen haben. Ich hoffe, dass sich nach der nächsten Kommunalwahl im September wieder engagierte Ortsräte für diese Arbeit finden. Letztes Jahr haben wir ein kleines Schotterbeet am Straßenrand in ein Staudenbeet umgewandelt. Auch hier ist im Frühjahr eine Pflege notwendig. Ich bin gespannt, wie es dieses Jahr blühen wird. Das Ziel ist, wenig zu wässern und viele Hotspots für Insekten zu schaffen. Ich bin gespannt, wie es sich entwickelt. Die Kasse unserer Gemeinde ist leer. Es ist kein Geld für mehr Personal für die Grünpflege oder Verschönerungsaktionen im Ort da. Mein Wunsch für unser Dorf wäre, dass sich Menschen zusammenfinden, die Freude daran haben, unser Dorf aktiv zu verschönern. Das würde auch ein wenig von den ständigen schlechten Nachrichten ablenken. Wer Lust hat, mitzumachen, kann sich bei mir melden. Ihr Peter Weber
8. März 2026, 15:42 Uhr

Was zeichnet echte Patrioten aus?

ChatGPT antwortet auf diese Frage unter anderem wie folgt: „Verantwortung für das Gemeinwohl.“ Ein Patriot fragt nicht zuerst: „Was nützt mir das?“, sondern: „Was nützt unserem Land und den Menschen darin?“ In der Politik hat man leider manchmal das Gefühl, dass es mehr um das „Was nützt mir?“ geht. Hierzu passt die Aussage von Frau Mädling, ehemalige Landratskandidatin im Landkreis Gifhorn der BSW, in der Braunschweiger Zeitung „Ich bin sehr traurig und betroffen. Ich bin mit reinem Herzen in die Partei gegangen, weil ich etwas bewegen wollte. Viele Mitglieder hätten aber eher ihre eigenen politischen Karrieren als die gemeinsamen Ziele vor Augen. Da geht es vor allem um Macht und *bezahlte Stellen*. Und darum werde mit vielen Mitteln gekämpft, so wie Mäding es vorher beim BSW nicht vermutet hätte“. Wenn man sich die einzelnen „ Familien-Versorgungsbeschäftigsverhältnisse“ bei der AFD anschaut, kann es einem nur grausen und die sind ja nicht einmal richtig an der Macht. Wie handeln die erst, wenn sie an die richtigen „ Fleischtöpfe „ ran kommen? Ich fürchte jedenfalls nicht wie richtige Patrioten. Schauen wir uns die Energiepolitik an. Die AfD und das BSW (die Kleinstpartei mit der strengen Frau Wagenknecht) plädieren dafür, wieder Erdgas aus Russland zu beziehen. Das hieße, sich von einem Kriegsverbrecher wie Putin abhängig und erpressbar zu machen. Nicht besser wäre ein Bezug von Flüssiggas aus den USA unter Trump. Ein Land, das immer mehr unter eine autokratische Regierung gerät. Es ist richtig, dass die Energiewende durch den Ausbau der Infrastruktur Geld kostet. Aber was ist patriotischer? Milliarden Euro an solche Länder zu zahlen oder dieses Geld für die deutsche Infrastruktur auszugeben? Was ist schändlicher: die von Frau Weidel (AfD) so bezeichneten „Windmühlen der Schande” oder die bewusste Energieabhängigkeit unseres Landes von Russland? Die AfD in Sachsen-Anhalt setzt sich für einen Schüleraustausch mit Russland ein. Ein Land, das ukrainische Kinder entführt und zur Zwangsadoption freigibt. Wer schützt unsere Kinder bei solch einem Schüleraustausch in Russland, die Mitglieder der AfD? Je patriotischer sich eine Partei gibt, desto mehr Ungereimtheiten findet man in ihrem alltäglichen Handeln. Für mich sind die leisen Patrioten, die nicht plakativ ihr Patriotenschild hochhalten, wie zum Beispiel die jungen Menschen, die ein Freiwilliges Jahr ableisten oder zur Bundeswehr gehen. Diejenigen, die sich einfach um ihre Mitmenschen kümmern, ob ehrenamtlich oder beruflich, oder die einfach den Laden und unser Land am Laufen halten, sind für mich die wahren Patrioten. Vor den anderen, den Lauten, sollten wir uns in Acht nehmen. Ihr Peter Weber
1. März 2026, 16:34 Uhr

Kinder in Isenbüttel und Adenbüttel aus schwarzem Pkw angesprochen

Die Polizei Meine befasst sich derzeit mit zwei Vorfällen, bei denen Kinder aus einem schwarzen Pkw heraus von einer bislang unbekannten Frau angesprochen wurden. Zunächst meldete sich am gestrigen Tag eine Mutter bei der Polizei. Ihre 8-jährige Tochter war bereits am Montagnachmittag im Triftweg in Isenbüttel unterwegs gewesen, als eine Frau aus einem schwarzen Auto heraus das Gespräch suchte. Das Mädchen reagierte umsichtig, ging nicht auf die Ansprache ein und erklärte, dass es zu seiner Mutter müsse. Anschließend entfernte sich das Fahrzeug. Am heutigen Morgen wurde ein weiterer, ähnlicher Vorfall angezeigt. In der Hauptstraße in Adenbüttel soll eine 14-Jährige ebenfalls aus einem schwarzen Pkw heraus angesprochen worden sein. Die unbekannte Frau habe gefragt, ob sie mitfahren wolle. Die Jugendliche lehnte ab und informierte unmittelbar telefonisch ihre Mutter. Auch hier entfernte sich das Fahrzeug danach. Nach aktuellem Ermittlungsstand liegen keine konkreten Hinweise auf eine strafbare Handlung vor. Weder zum Fahrzeug noch zur Identität der Fahrerin konnten bislang nähere Erkenntnisse gewonnen werden. Die Polizei betont ausdrücklich, dass beide Kinder vorbildlich gehandelt haben: Sie hielten Abstand, gingen nicht auf das Gespräch ein und wandten sich umgehend an eine Vertrauensperson. Unabhängig vom aktuellen Sachstand empfiehlt die Polizei Eltern, altersgerecht mit ihren Kindern über den Umgang mit fremden Personen zu sprechen. Kinder sollten grundsätzlich nicht in Fahrzeuge Fremder einsteigen, keine persönlichen Informationen preisgeben, klar ablehnen und sich in sichere Bereiche begeben oder Hilfe bei bekannten Erwachsenen suchen. Zudem appelliert die Polizei, entsprechende Hinweise nicht ungeprüft über soziale Netzwerke oder Messenger-Dienste weiterzuverbreiten. Unbestätigte Meldungen können schnell zu Gerüchten und unnötiger Beunruhigung führen. Wer Beobachtungen gemacht hat oder Hinweise geben kann, wird gebeten, sich über den Notruf 110 oder bei der zuständigen Polizeidienststelle zu melden.
26. Feb. 2026, 15:09 Uhr

Polizeieinsatz in Hankensbüttel: Mann nach Bedrohung vorläufig festgenommen

Am Dienstagabend rückten Einsatzkräfte der Polizei nach Hankensbüttel aus, nachdem es während eines Termins mit Mitarbeitenden des Jugendamtes zu einem bedrohlichen Vorfall gekommen war. In einem Wohnhaus zeigte ein 50-jähriger Bewohner den Behördenmitarbeitenden eine Schusswaffe. Diese konnten das Gebäude unverletzt verlassen und informierten umgehend die Polizei. Im weiteren Verlauf der Maßnahmen stellten die Beamten fest, dass sich der Mann weiterhin in seinem Haus in der Straße Achterkamp aufhielt. In der Nacht wurde er schließlich durch speziell ausgebildete Einsatzkräfte vorläufig festgenommen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft durchsuchte die Polizei anschließend das Wohnhaus. Dabei wurden mehrere Beweismittel sichergestellt. Nach Abschluss der Maßnahmen vor Ort wurde der 50-Jährige in den Gewahrsam der Polizeiinspektion Gifhorn gebracht. Eine Gefährdung unbeteiligter Personen bestand zu keiner Zeit. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet, die weiteren Ermittlungen übernimmt der Zentrale Kriminaldienst der Polizei Gifhorn.
25. Feb. 2026, 09:38 Uhr

Wie wird künstliche Intelligenz unser Leben verändern?

Künstliche Intelligenz ist derzeit in aller Munde: Die Tech-Giganten der USA investieren Milliarden Dollar, es wird über die Gefährlichkeit von KI-Systemen für die Menschheit diskutiert und auch die Auswirkungen auf die Arbeitswelt sind ein Thema.

Einige Dinge sind jetzt schon erkennbar:

1. In den USA hat ein Wettlauf um die Vorherrschaft auf diesem Gebiet begonnen. Hier wird Kapital in bisher nicht gekannten Größenordnungen eingesetzt. Europa kann da nicht ansatzweise mithalten. Erschwert wird dies durch die Kleinstaaterei in der EU.

2. Die USA haben jegliche gesetzliche Regelungen aufgehoben, um auf diesem Gebiet Geschwindigkeit zu gewinnen.

3. Die großen KI-Systeme sind keine reinen großen Sprachmodelle mehr.

Die nächste Stufe bei der KI wurde mit dem System Open Claw gezündet. Vereinfacht gesagt vernetzt dieses System KI-Systeme wie ChatGPT untereinander und erledigt gestellte Aufgaben autonom. Es agiert wie ein Assistent, der eine Aufgabe bekommt und diese selbstständig mit dem Wissen sämtlicher verfügbarer KI-Systeme erledigt. Das ist ein Wissenspool, über den nur wenige Menschen verfügen!

Diese Entwicklung wird dramatische Auswirkungen auf ganze Berufsfelder haben. Wie schnell das geht, kann man bei Programmierern sehen. Noch vor kurzem wurde jungen Menschen empfohlen, dies zu studieren.

Volkswagen hatte eine Akademie eingerichtet, in der sich Mitarbeiter im Programmieren weiterbilden konnten.

Heute werden einfache Programmierarbeiten bereits vollständig von KI-Systemen erledigt. Große Entlassungswellen haben die Branche bereits erfasst. 

Und es wird weitergehen. Bürotätigkeiten, Logistik, Forschung und Entwicklung – alles wird sich durch den KI-Einsatz stark verändern, wodurch Arbeitskräfte eingespart werden.

Letztendlich werden wir nicht gefragt, ob wir den Einsatz von KI wollen. Uns bleibt nur die Möglichkeit, den Einsatz von KI positiv für unsere Gesellschaft zu beeinflussen und so produktiv wie möglich in unsere Wirtschaft zu integrieren. Nur dann haben wir eine Chance, nicht von den USA und China abgehängt zu werden.

Dabei sollten wir die Probleme, die sich beim Einsatz von KI in den USA erkennen lassen, strategisch für uns lösen.

Zum Beispiel ist ein großes Problem der immense Stromverbrauch. Hier können wir an einem autonomen europäischen Stromnetz arbeiten, das nicht von importierten fossilen Energieträgern abhängig ist. Wenn jetzt jemand denkt: „Toll, wir brauchen Atomkraft!”, möchte ich zu bedenken geben: Sämtliches spaltbares Uran kommt aus dem nichteuropäischen Ausland, überwiegend aus Russland.

Noch sind wir ein wohlhabendes Industrieland. Es gilt, die Degradierung zu einem abhängigen Exportmarkt der USA und Chinas zu verhindern.

Ihr Peter Weber

22. Feb. 2026, 13:36 Uhr

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